23. Februar 2026 – Zum Ende der Legislaturperiode blickt Peter Seimer MdL auf mehrere zentrale Projekte zurück, die er für den Wahlkreis 6 Leonberg/Herrenberg auf Landesebene begleitet und vorangetrieben hat.
Ein besonders wichtiges Vorhaben war das neue Frauen- und Kinderschutzhaus in Herrenberg. Über Jahre hinweg stand die Finanzierung auf der Kippe. Seimer setzte sich in Stuttgart wiederholt dafür ein, dass das Projekt die notwendige Unterstützung erhält, und brachte die Anliegen des Landkreises in die Gespräche mit dem Sozialministerium ein. Mit Erfolg: Das Land Baden-Württemberg stellt rund 3,7 Millionen Euro bereit. Damit entsteht im Kreis Böblingen erstmals ein eigener Schutzort für Frauen und Kinder in Not. „Nach der langen Unsicherheit war das ein starkes Signal für die Betroffenen im Landkreis“, so Seimer.
Auch beim freiwilligen Berufsorientierungsjahr im Handwerk machte sich der Abgeordnete auf Landesebene für Unterstützung stark. Die Idee der Kreishandwerkerschaft Böblingen überzeugte ihn früh. In Stuttgart warb er dafür, das Modellprojekt zu fördern – inzwischen ist es gestartet. Jugendliche erhalten so praxisnahe Einblicke in verschiedene Handwerksberufe, während Betriebe frühzeitig Nachwuchs gewinnen können.
Als ehemaliger Steuerfahnder brachte Seimer zudem seine fachliche Erfahrung in die Einrichtung der landesweiten Taskforce gegen Finanzkriminalität ein. Er unterstützte das Vorhaben innerhalb der Regierungsfraktion und setzte sich für eine konsequente Bekämpfung von Geldwäsche ein. Ziel ist es, illegale Finanzstrukturen schneller aufzudecken und den Rechtsstaat zu stärken.
Neben diesen Projekten stand für Seimer der kontinuierliche Austausch mit Kommunen, Unternehmen und Initiativen im Wahlkreis im Mittelpunkt. Anliegen aus der Region nahm er regelmäßig mit nach Stuttgart und begleitete sie dort weiter.
Mit Blick auf die kommende Wahlperiode, für die Seimer wieder antritt, betont er: „Ich möchte mich auch weiterhin in Stuttgart mit Nachdruck für unseren Wahlkreis Leonberg–Herrenberg einsetzen – für starke Kommunen, gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen und spürbare Entlastung bei Bürokratie.“